Post-Kerbale-Depression

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Post-Kerbale-Depression

Viele Kerbborschen haben in der Zeit nach ihrer jeweiligen Kerb bereits Erfahrung mit diesem Phänomen gemacht. Auch einige der intensiv feiernden Kerbbesucher kennen das Gefühl, das sich immer wieder dann einstellt, wenn man nach langen Tagen und Nächten ausgelassener Glückseligkeit wieder allein in der eigenen Wohnung sitzt und nichts mit sich anzufangen weiß.

Dass es vielen Freunden der Kerb so geht sieht man daran, dass das Heringsessen der Kerbgemeinschaft zum einen immer sehr gut besucht ist, zum anderen die Leute aber auch sehr früh dort auftauchen.

Vor dem Zeitalter der Digitalfotografie haben sich viele ehemalige Kerbborsch auch am Mittwoch noch beim Fotogeschäft Puchert getroffen, um dort Abzüge zu bestellen.

Zusätzlich bot früher das aktuell nicht mehr ausgerichtete Bachgrundfest die Möglichkeit, den allerletzten Durst zu löschen und die Erinnerungen an die zurückliegenden Kerbtage auszutauschen. Das Blasorchester der SGE veranstaltete zudem einige Jahre lang die sog. Nachkerb, die einen ähnlichen Hintergrund hatte und guten Zulauf fand.

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