2005

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Infobox 2005
Kerbborsch 16
Kerbvadder Christian Breidert
Kerbbobb Ben Utzmich
Titel des Programms Die drei 7 Zwerge
Farbe hellblau

Inhaltsverzeichnis

Kerbborsch 2005

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Gruppenfoto Kerbborsch 2005

Die Kerbborschen 2005 bestehen aus 16 Kerlen, die zusammen die geilste Zeit ihres Lebens verbracht haben!!

Der Jahrgang

1. Vorsitzender: Philipp Vikari (Pille)
2. Vorsitzender: Christian Breidert
Kassenwarte: Christian Müller, Kai Bellhäuser
Pressewarte: Christof Schroth (Shorty), Daniel Geiß (Headbanger)
Schriftführer: Thomas Meudt
1. Fahnenschwenker: Robin Lorenz (Biene)
2. Fahnenschwenker: Kai Bellhäuser
Patrick Bleichrodt (Baua)
Colin Bopp
Bojan Eitenmüller (Boschi)
Kevin Eitenmüller (Schwein)
Benjamin Hupfer (Hubert)
Alexander Koiweroglou (Ko)
Patrick Simmrodt
Bastian Wobst

Die Kerbbubb

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Kerbobb 2005

Name: Ben Utzmich

Spitzname: Herr Mann

Vadder: Erhard Mundgeruch

Mutter: Flotte Lotte

Geb.: Beim Vögeln aus dem Nest gefallen

Beruf: Spargelstecher

Größe: reicht bis zum Boden

Größter Wunsch: One night in Paris

Motto: Der Klügere kippt nach

Berichte

Sylvester 2003/04

Die Kerbborschzeit für die kommenden Elschbächer Kerbborschen 2005 begann im Dezember mit der ersten Sitzung. Der erste Tagespunkt war die eventuelle Planung für unsere Sylvester Party. Nur wusste keiner, wo wir sie steigen lassen konnten, denn im Kalten sitzen wollten wir nicht. Nach kurzer Zeit war dann doch ein Platz gefunden: beim Daniel im hinteren Haus. Es wurde geplant, was wir zum Trinken und Essen und für gute Laune so brauchen. Jeder hat eine Aufgabe bekommen, um etwas zu besorgen. Zwei Tage vor Sylvester begann dann der Aufbau des ganzen Tumults. Es wurden Bierzeltgarnituren herbeigeschleppt, das Essen gebunkert, der Äppler und das Bier kaltgestellt, geschmückt und die Musik angeschlossen... Nun konnte sie doch starten, unsere gut organisierte Fete?
Wir trafen uns dann am 31.12.2003 um 20Uhr, alle versammelt und mit guter Laune. Wir waren alle froh, dass de Vorbereitungen bis dahin so gut gelaufen waren und darauf musste man ja erst mal Einen trinken. Und ab diesem Zeitpunkt nahm unser Vorratsschrank immer mehr und mehr ab und der Alkoholpegel Einiger nahm zu. Es wurde getanzt, gelacht und gefeiert, was das Zeug hält. Dann war es Endlich so weit: Das neue Jahr stand vor der Tür. Aber leider bekam der Eine oder Andere den Jahreswechsel dann nur mehr oder weniger bewusst mit oder hat ihn in seinem eigenen Bett ganz verschlafen. Naja, alle Anderen feierten ins neue Jahr hinein. Es kamen dann auch noch ewigst viele Leute vorbei, die mit uns feierten und natürlich stand auch unserer Gästeliste auch der Name der Elschbächer Kerbborsche 04. Nach dem Feuerwerk ging unsere Party dann noch bis in die frühen Morgenstunden (bzw. bis der Arzt kam) weiter, bevor sich unser gemütliches Beisammensein dann auflöste. An diesem Tag wurde dann, von denen, die konnten, noch aufgeräumt und geputzt, damit alles wieder so aussah, wie vorher... bis auf die Kotzflecken, die man noch heute sieht!

Das war die Sylvester Party 2003/04 der Elschbächer Kerbborsche 2005

Der 1. Mai 2004

Samstag, 1.Mai, 8.30 Uhr, es geht ein leichter Wind, es sieht nach schlechtem Wetter aus, doch 17 richtig harte Kerle (Kerbborsche) stehen schon hell wach auf der auf der Straße und warten nur darauf, ihren Marsch zur Elschbächer Kiesgrube in Angriff zu nehmen! Los ging es dann ( mit 2 beladenen Bollerwagen, mit Grillzeug und jeder Menge Getränke) um 9 Uhr (bei anfangendem Regen) in Richtung Bahnhof, wo wir unseren ersten Pit-Stop machten und mit Chili-Schnaps anstießen. Wir setzten unseren Marsch nach wenigen Minuten wieder fort und zogen durch das Kammereck es fing nun stärker an zu regnen, was aber uns nicht von unserem Weg abhielt). Am Krötsee war es dann Zeit für unseren zweiten Pit-Stop. Es wurde einer getrunken, die ersten Brötchen angeknabbert und natürlich wurden Lieder gesungen. Danach machten wir uns aber weiter und die nächste Hürde war dann die Mörfelder Landstraße, die wir ohne Probleme überquerten. Endlich angekommen an der Kiesi mit frohem Mut, brachte unser (Grill-Gott) Kai Bellhäuser die Drahtgitter zum Glühen und die ersten Würstchen waren nach ca. einer halben Stunde schon in den Bäuchen der Hungrigsten. Bei diesem Wetter konnte es sich unser derzeitiger zweiter Vorsitzender nicht entgehen lassen, eine Runde zu schwimmen. Den anderen war es dann doch ein wenig zu kalt. Mit blauen Lippen und einem kleinen "Zippel" in der Hose zogen wir ihn dann noch "lebend" aus der kalten Grube. Wir stärkten uns mit der Verpflegung und haben dabei gelacht und gesungen. Dann tranken wir noch einen Verdauungsschnaps und machten uns dann langsam aber sicher auf den Rückweg. Der Rückweg war natürlich auch kein Problem, bis auf ein paar, die zu faul waren zu laufen und sich in die Bollerwagen gelegt haben! Unsere Beine waren schon schwer vom langen Laufen, aber wir wollten ja noch rechtzeitig an der Waldhütte Egelsbach (wo unsere Freunde ihren 1. Mai bei feuchtfröhlichem Wetter feierten) ankommen und so ließen wir einige Rastplätze aus und rannten auf dem schnellsten Weg dorthin. Wie unsere ganze Truppe, alle noch gut dabei, auf der fast leeren Wiese stand, fielen doch alle Blicke ab diesem Zeitpunnkt auf uns. Erst in der Abendstunde gingen wir mit müden aber fröhlichen Gesichtern nach Hause. Der erste große Ausflug der Kerbborschen 2005 war nun zu Ende. Wir haben ihn mit viel Erfolg bewältigt und für alle Beteiligten war es ein Riesenspaß.

Fußballturnier 2004

Das Turnier fand am 3. Juli des Jahres statt, wie konnte es anders sein, es "regnete". Wir kamen recht fröhlich am Sportplatz an und wurden mit einem Ausruf des Stadionsprechers (Phillip Knöß) begrüßt. Da wir leider nicht die Spiele und Ergebnisse im Kopf haben, schreiben wir auf was wir noch so wissen: Wir spielten unter dem Namen Sau(f)haufen, wir haben gegen den Vorgängerjahrgang 2004 gewonnen, wir hatten eine kleine Auseinandersetzung mit dem Team der X-men, im Elfmeterschießen haben wir unseren 5. Platz verschenkt und belegten am Ende den 6. Platz. Nach dem Turnier haben wir uns noch einen schönen Tag (Abend) gemacht. Wir feierten noch mit den anderen Jahrgängen und ließen den Tag bei guter Stimmung ausklingeln.

Fahnenübergabe

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Gruppenfoto Kerbborsch 2005

Mehrere Wochen vor der eigentlichen Fahnenübergabe bereiteten wir uns schon intensiv auf diese vor. Egal ob es sich ums Wagenschmücken, die T-Shirts oder das Einstudieren der Kerblieder bzw. das Schreiben unseres eigenen Liedes drehte; alle halfen, wo sie nur konnten und wir hatten viel Spaß dabei. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, konnte es keiner von uns mehr erwarten und wir sahen diesem glorreichen Tag mit wachsender Zuversicht entgegen. Schließlich war es soweit, die Kerb 2004 begann. Von nun an trafen wir uns jeden Tag auf der Kerb und schauten uns das Programm im Eigenheim an. Natürlich fehlte es uns auch nicht an Getränken, das heißt hauptsächlich kastenweise Äppler. Die Abende im Eigenheim waren unvergesslich, doch der Höhepunkt sollte noch stattfinden. Unser großer Tag begann mit der Kerbbobbverbrennung der 04er Kerbborschen. Danach trafen wir uns alle beim Müller zum Umziehen und übten noch zigmal das Ein- und Ausmarschieren. Auch alle Lieder trällerten wir munter durch, wobei wir unsere Stimmen immer mal wieder mit dem einen oder anderen Schöppsche ölten. Die Zeit verging wie im Fluge und mit jeder Minute, die verstrich, wurden wir unruhiger. Dann ging es los. Jeder zog seinen Hut auf und mit dem Wagen im Schlepptau machten wir uns auf zum Eigenheim. Doch schon auf dem Weg dorthin erwarteten uns einige Hütediebe, die es gar nicht erwarten konnten, uns diese zu entreißen. Als wir schließlich alle Gruppenbilder gemacht hatten und eingereiht und zitternd vor Aufregung vor dem Saal standen, hatte kein einziger von uns mehr seinen Hut auf. Wir hielten die Luft an, als wir plötzlich hereingerufen wurden. Die Einmarschmusik ertönte und wir drehten eine große Runde durch den Saal und gingen auf die Bühne. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass einer von uns, de gude Meudt, auf Krücken lief, was sehr merkwürdig aussah. Allerdings möchten wir hiermit seine Tapferkeit preisen, da er trotz Gehbehinderung durchgehalten hat. Es war ein gutes Gefühl durch die Menge zu laufen, da wir bejubelt und gefeiert wurden wie waschechte Popstars. In diesem Moment wussten wir, warum es sich lohnt Kerbborsch zu werden bzw. zu sein. Auf der Bühne sangen wir aus Leibeskräften die Lieder, die wir so oft geübt hatten und de Pille trug seine Rede mit wohl gewählten Worten vor. Dann bekamen wir endlich die Fahne überreicht und sofort brüllte der ganze Saal nur ein Wort: „Fahne!!!“ Doch unser derzeitiger Fahnenschwenker Simmrodt hat die Statur eines Bären und genug Muskelschmalz und Kondition, um sich hier als würdig zu erweisen. Bald darauf verließen wir die Bühne und verabschiedeten uns mit unserem Ausmarsch. Hier wäre der zuvor erwähnte Meudt beinahe gestürzt, doch es verlief zum Glück alles gut. Es war geschafft. Endlich waren wir offiziell Kerbborschen. Die darauffolgenden Stunden verbrachten wir damit das Eigenheim aufzuräumen, was bis früh morgens andauerte, da es ziemlich verdreckt war. Zum Glück gab es nach dem Aufräumen ein herzhaftes Frühstück. Später gingen wir nach Hause um wenigstens ein, zwei Stunden zu schlafen. Doch es gab noch eine Aufgabe, die erledigt werden musste, nämlich das Einsammeln der Kerbbäume. Und so kam es, dass wir trotz unseres müden und geschafften Zustandes, den ganzen Tag Kerbbäume einsammelten und diese von dem bunten Krepppapier befreiten, mit denen sie geschmückt waren. Aber als frischgebackene Kerbborschen ließen wir uns nicht unterkriegen und sangen Lieder um uns bei Laune zu halten. Als auch dies geschafft war, gingen wir nach Hause und fielen erschöpft, aber glücklich in unsere Betten. Das war unsere Fahnenübernahme.

Weihnachtsmarkt 2004

Da der Weihnachtsmarkt immer die 1. Möglichkeit ist, das Organisationstalent und den Zusammenhalt der Truppe unter Beweis zu stellen, begannen wir schon früh mit den Ideen und Vorbereitungen. So trafen wir uns dann am Freitagabend voller Erwartungen und Vorfreude auf dem Kirchplatz ein. Ungefähr die Hälfte der Mannschaft marschierte los zum Bauer Fritz Schroth, wo sie tatkräftig alle Einzelteile der Hütte und am Ende auch sich selbst auf den Traktoranhänger aufluden und wieder zurückfuhren. Der Rest verweilte an der Kirchmauer, machte einen würdigen Platz ausfindig und kam den Ausgerückten schließlich entgegen. Die Rückfahrt zur Kirche war zwar nicht sehr lang, jedoch durch einige gewisse Schlaglöcher und Goldkehlchen unsererseits sehr unterhaltsam. Wieder angekommen, fingen wir an, die Bretter zu sortieren, was ohne Plan eher zu einem Ratespiel wurde. Nichtsdestotrotz gelang es uns und die Hütte stand nach ein paar gemeinsamen Handgriffen. Die erste Nachtwache wurde eher spontan, durch einige Anrufe, initiiert, da sich im voraus niemand freiwillig gemeldet hatte und des Nachts zwielichtige Gestalten unsere Hütte umkreisten. Nachdem ein paar Kerbborschen eingetroffen waren, unter denen vor Allem Kai Bellhäuser zu vermerken ist, und die betrunkensten Unruhestifter vertrieben wurden, kamen des Öfteren ein paar Kerbborschen früherer Jahrgänge vorbei. So auch ein gewisser Freud, der unseren Kai mit den Worten: „Ich mach den Becher voll, du machst den Becher leer!“, gehörig abfüllte. Am nächsten Morgen brachten wir nun alle Getränke (heißer Orangensaft, Kakao, Baileys, Glühwein, selbstgemachten Chili- und Knoblauchschnaps...), das von Hupfers zubereitete Chili Con Carne, jede Menge Beleuchtung, unser eigenes Designerschild und die Stereoanlage in die Hütte und verpassten ihr mit der Dekoration den letzten Schliff. Natürlich durfte auch unser Holzklotz und die Nägel nicht fehlen, die zum ultimativen „Nagel-in-den-Klotz-hau-Spiel“ dienten. Anschließend erwarteten wir unsere ersten Besucher. Da alle offenbar absolut begeistert, sowie völlig ausgehungert und kurz vorm Verdursten waren, war der Samstagabend, welcher bis in die Nacht hinein dauerte, auch finanziell ein absoluter Erfolg. Sogar die Riesenmenge von 100 Litern Kakao war nach dem ersten Abend fast vollständig aufgebraucht und wir mussten noch einmal Nachschub holen. Auch das bereits erwähnte Kultspiel, welches unter dem Motto „Elschbach sucht den Supernagler“ vonstatten ging, war ein Riesenerfolg und erfreute uns sehr. Da auch am Sonntag wieder super Stimmung herrschte und unser Stand inklusive Zelt völlig überfüllt war, waren alle sehr traurig, als wir schon wieder abbauen mussten. Zu einer kleinen Stimmungssteigerung führten allerdings die halbierten und schließlich sogar kostenlosen Getränke. Insgesamt war der Weihnachtsmarkt unsere erste bestandene Probe, die unsere Truppe zusammenschweißte und somit also sehr gelungen.

Sylvester 2004/05

Wir konnten es uns auch dieses Jahr nicht entgehen lassen in das kommende(, in unser) Jahr reinzufeiern. Im letztem Jahr hat unsere Sylvester- Party bei der Familie Geiß so gut geklappt, dass wir dieses mal nach keinem neuen Platz suchen mussten. Wir organisierten ausreichend Getränke und ließen unsere Eltern die Verköstigung vorbereiten. Bestärkt aus dem Erfolg des letzten Jahres hoben wir die Beschränkung der Gäste auf, sodass im Grunde jeder kommen konnte! Bereits um 22 Uhr war die Party in vollem Gange und die Vorfreude auf das kommende Jahr ließ uns ein paar Liedchen trällern. Zwischen 22:30 und 23Uhr besuchten viele von uns die Party von dem nachfolgenden Jahrgang, um sie auf ihrem zukünftigem Wege zu bestärken. Dann endlich war es so weit das neue Jahr rückte immer näher und in den letzten Minuten des geraden Jahres begaben wir uns auf die Straße: 3, 2, 1....05! Das neue Jahr begrüßten wir mit Liedern und Jubelrufen, Glückwünsche und Umarmungen, aber hauptsächlich mit einem riesengroßem Feuerwerk. Wir erfreuten uns eines gemütlichen Beisammenseins bis die Party gegen morgen langsam ausklang. Noch am selben Tag mussten wir zum Ort des Verbrechens zurückkehren, um unsere Spuren zu beseitigen. Leider war nicht jeder von uns in der Lage so kurze Zeit nach Ende der Party wieder aus dem Bett zu kriechen.

Fasching 2005

Wagenbau
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schön gemalt

Der Wagenbau für unseren Fastnachtswagen begann Anfang Januar mit der Planung, wie er denn aussehen sollte „das gute Stück“. Wir setzten uns zusammen und schmiedeten Pläne. Das Thema war bereits vorgegeben, da unser Egelsbacher Flughafen erweitert wurde. Der Wagen und der Bauplatz waren schnell gefunden da wir „connections“ zu der Familie Fink haben. Wir begannen die Verkleidung des Wagens einzukaufen. Vorher musste jedoch alles auf den Millimeter genau ausgemessen werden, um das perfekte Aussehen unseres Prachtwagens zu gewährleisten. Es wurden meterweise Dachlatten eingekauft und Farbe in Tonnen bestellt, da wir aber nicht genügend Geld hatten um die Flüge zu bezahlen, mussten wir auf die Jungs von „PIMP MY RIDE“ verzichten (Kontaktaufnahme war kein Problem). Nach harter Arbeit und noch viel härteren Pausen war es uns gelungen das Gerüst, sowie die Wände anzubringen und machten uns daran den Wagen farbenfroh auf zu „stylen“. Bei der Wahl der Farben gab es keinerlei Meinungsverschieden-heiten, da jedem 05er Kerbborsch die absolut beste, ultimativ geilste Farbe (hellblau) bereits bekannt war. So wurde der Wagen in kürzester Zeit (oder sagen wir zumindest rechtzeitig) fertiggestellt und liebevoll verziert.

Faschingsumzug
Wir trafen uns rechtzeitig mit voller Montur, Kerbfahne und Stewardessenverkleidungen in der „Scheier“ in der Weedstraße bei der Familie Fink. Wir warteten gespannt auf unseren „Dregger“, bis auch die letzten Stewardessen eintrafen. Nachdem sowohl Wagen als auch Besatzung an Bord waren, machten wir uns auf den Weg Richtung Freiherr- von- Stein- Straße, wo der Närrische Umzug begann. Wir bildeten mit unseren einfallsreichen und auch revolutionären Kostümen einen Augenschmaus für GROß und klein. Neben den üblichen Bonbons gehörten auch Seltenheiten, wie Worscht vom „Jost“, zu unserem Sortiment von Auswürfen. Etwa auf halbem Weg wurden wir durch eine freundliche Begrüßung seitens der Karnevalsgesellschaft erneut motiviert. Schließlich gingen uns auch die letzten Reserven von Bonbons, wie auch Worscht, aus, sodass wir stolz und zufrieden in die „Scheier“ zurück fliegen konnten. Schließlich begaben wir uns noch in voller Montur Richtung Eigenheim um mit dem Abschlussprogramm der Karnevalsgesellschaft den Abend zu vollenden.

Hallenturnier 2005

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Wer nicht mehr spielen kann muss anfeuern!

26.03.2005 Hallenturnier der Kerbgemeinschaft Egelsbach.

Um 9 Uhr morgens trafen wir uns zum Frühschobbe an der Trinkhalle „Redling“. Jedoch hatten wir nicht als einzige diese Idee und vor Ort war bereits ein großer Ansturm von anderen Jahrgängen. Etwa um halb 10 begaben wir uns in Richtung Dr.-Horst-Schmitt-Halle. Wir besannen uns jedoch eines Besseren und begaben uns auf einen Umweg um noch ein paar Stimmungsmacher einzusammeln. So ebneten wir mit Trommel und Tröte lauthals die letzte Etappe zur Halle. Wir meldeten uns bei den Veranstaltern als aktueller Jahrgang an, um an dem Turnier teilzunehmen. Leider hatten wir bei der Auslosung der Gruppen und Spielreihenfolge kein Glück, da wir lange auf unser erstes Spiel warten mussten und bis dahin bereits recht angeschlagen (angetrunken) waren. So mussten wir unser erstes Spiel 0 zu 7 gegen die Allstars abgeben. Nach einem dermaßen schlechten Start rückte die Aussicht auf den ersten Platz in weite Ferne. Auch mussten wir 2 Zwischenfälle in Kauf nehmen, bei denen ein Trainer, sowie ein Spitzenspieler bereits sehr früh am Tag nicht mehr in der Lage waren ihrer Aufgabe nachzukommen. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass unser Jahrgang an diesem Turnier die beste Stimmung verbreitete. Im Laufe des Turniers haben wir uns dann aber deutlich verbessert bis wir gegen unseren Vorgängerjahrgang bereits gut eingespielt waren und ein hartes Match lieferten. So haben wir erstmals ein Gegentor erzielt und wurden nur in den letzten Sekunden durch ein 2 zu 1 geschlagen. Erst im letzten Spiel gegen die 93er um den Vorletzten Platz haben wir den Sieg davon getragen.

Der 1. Mai 2005

Natürlich freute sich jeder einzelne Kerbborsch auf dieses große Ereignis im Frühling, wie auch darüber, dass der Wetterbericht hervorragendes Wetter für den 1. Mai vorhersagte. Doch bis es soweit war, warteten noch einige organisatorische Arbeiten auf uns. Zuerst mussten wir die ganzen Dinge, die am 1. Mai so benötigt werden, organisieren, das heißt Biergarnituren, Getränke, Essen, Bierinsel usw. Danach trafen wir uns alle einen Tag vorher zum Aufbau. Unsere fleißigen Kerbeltern halfen uns die Biergarnituren, Theken und Kassen aufzubauen. Dies dauerte den ganzen Tag, sodass wir uns zwischendurch gerne ein Schöppschen genehmigten. Zum Glück gab unser Sponsor „Jost-Rauth“ uns ein herzhaftes Mittagessen aus, sodass wir gestärkt weiterarbeiten konnten. Als wir endlich alles aufgebaut hatten, fielen wir erschöpft in unsere Betten und fieberten schon dem morgigen Tag entgegen. Schließlich war der große Tag gekommen. Schnell trafen wir noch letzte Vorbereitungen, wie das Verteilen von Getränke- und Speisekarten und das Anbringen von Tischdecken auf den Biergarnituren. Kaum waren wir fertig, strömten auch schon Menschenmassen zur Elschbächer Waldhütte, vorneweg die Elschbächer Kerbgemeinschaft auf Fahrrädern. Als erstes enterte die Kerbgemeinschaft unsere Kuchentheke und kaufte Unmengen an Erdbeerkuchen. Mittlerweile stand die Sonne hoch am Himmel und trieb unsere gut gelaunten Gäste dazu immer mehr Getränke und Essen zu kaufen. Es bildeten sich meterlange Schlangen vor den Kassen und zu allem Unglück gingen uns auch noch die Steaks aus. Glücklicherweise konnten noch welche aufgetrieben werden, sodass eine Massenpanik noch verhindert werden konnte. Tausende von Menschen hatten sich auf der Wiese am See niedergelassen. Es herrschte allgemeine Heiterkeit und bis spät am Abend wollte uns niemand wirklich verlassen. Doch jeder Tag hat einmal ein Ende. Der Abbau am nächsten Tag verlief ebenfalls reibungslos (von unserem leicht chaotischen Pfandsystem mal abgessehen) und auch wenn der 1. Mai anstrengend war, so war er doch ein tolles Erlebnis für uns.

Das war der 1. Mai der Elschbächer Kerbborschen 2005

Kirchenumzug 2005

Der Umzug zu Ehren des dreihundertjährigen Bestehens der evangelischen Kirchengemeinde in Egelsbach am 18.06.2005 begann um 13:00 Uhr am Bahnhof. Dieses Ereignis wollten wir uns, als aktueller Kerbborschjahrgang, auf keinen Fall entgehen lassen, da die Kerb in Egelsbach ursprünglich aus der Tradition der Kirchenweihe entstand. Bereits einige Zeit vor Beginn des Umzugs sammelten sich die einzelnen Gruppen. Als auch die letzten verschlafenen Gesichter aus unserer truppe am treffpunkt erschienen sind, gesellten wir uns zur Kerbgemeinschaft, die selbstlos Getränke für unser leibliches Wohl zur Verfügung stellte. Mit geschwenkter Fahne und guter Dinge führten wir die Kerbgemeinschaft bei diesem großen Egelsbacher Ereignis an. Direkt nach uns folgte Andreas Schweitzer auf hohem Ross. Danach kamen die versammelten Kerbvädder (den Plural hört man nur selten...), allesamt in alter Kluft, gefolgt vom Versorgungswagen und der gewaltigen Gruppe von Kerbgemeinschaftsmitgliederen in ihrer rosafarbenen Tracht. Angekommen am Arresthaus, wo der Umzug endete, hielt Andreas Schweitzer hoch oben auf einer Leiter eine tradionelle Abschlussrede. Wir haben den Tag sehr genossen und freuen uns schon auf unseren eigenen Umzug an der Kerb 2005

Erfolge der Kerbborschen 2005

- Sieger des Hallenturniers der Kerbgemeinschaft im Jahr 2007

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Sieger des Hallenturniers 2007

- Sieger der Kerbstaffel an der Kerb 2007

- Fünfter Platz beim Hallenturnier der Kerbgemeinschaft 2008 (erstmals in eigenen Trikots)

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5. Platz beim Hallenturnier 2008
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